Kaufland

Kaufland Logistik, will mehr Service im Prozess!

Kaufland will nun auch in den Logistikzentren, wie auch bei dem Komfort für die LKW- Fahrer und Speditionen einiges optimieren.

Aktuell betreibt die Schwarz- Tochter 17 Verteilzentren in acht Ländern. Die LKW- Abwicklung in den Logistikzentren soll nun stark verbessert werden und auch an die LKW- Fahrer ist gedacht. Hier gibt es demnächst mehr Komfort in den Wartezeiten, wie auch schnellere Abfertigungen durch ein neues Pforten- Konzept.

Das Be- und Entladen soll effizienter ablaufen, damit die Spediteure keine zu langen oder sogar unnötige Wartezeiten haben. Das neue Pforten- Konzept ist auch mit einem besseren Wegeleitsystem verbunden und mit deutlicheren multifunktionalen Ein- und Ausfahrtsspuren. Das bedeutet auch den großen Vorteil, dass die LKW– Fahrer nicht mehr aussteigen müssen und die Administration direkt an der Pforte abhandeln können.

Kaufland will das neue Konzept bedarfsgerecht in allen Standorten umsetzen.

In der Logistik Geisenfeld, wo erst im November letzten Jahres ein 12.000 qm großes neues Tiefkühllager eröffnet hat, wird das neue Pforten- Konzept jetzt umgesetzt. Dazu kommt noch ein neuer Trailer- Parkplatz für 62 zusätzliche Lkw und Trailer.

Kaufland hat aber auch nicht die Menschen vergessen. Für die LKW- Fahrer, die zum Beispiel einen längeren Stopp einhalten müssen, gibt es im neuen Pforten- Konzept in Geisenfeld auch neue Sanitäranlagen, Snack- und Kaffeeautomaten, Duschen, Aufenthaltsraum mit TV, sowie sogar einen Grillplatz.

Aktuell betreibt Kaufland in Deutschland sieben Verteilzentren, Dazu gehören Osterfeld, Mockmühl, Barsinghausen, Dortmund, Lübbenau und Geisenfeld. In diesen sechs Standorten werden Foodartikel und Frische wie Obst und Gemüse und Tiefkühlartikel und das Trockensortiment gelagert. Nur das Lager in Dennersdorf bei Schweinfurt konzentriert sich vorrangig auf das Nonfood- Sortiment.

Bisher lauf alle Zentren über eine sogenannte Teil- Automatisierung. Das soll nun stetig optimiert werden. In Geisenfeld soll nun bald eine vollautomatisierte Anlage für das Trockensortiment installiert werden. Ziel hierbei ist es, dass 24 Robotmaschinen die Europlatten filialgerecht bepacken können. 

Die Automatisierung hat in der Logistik schon seit vielen Jahren absolute Priorität

Kaufland setzt bereits seit Herbst 2020 auf die robotergestützte Lagerlösung von Storepick. Storepick gehört zum Unternehmen Vanderlande, das 1949 gegründet wurde, mehr als 9.000 Mitarbeiter an diversen Standorten jedes Kontinents beschäftigt und deren Ziel es ist, die Geschäftsabläufe der Kunden weiterzuentwickeln.

Denn :Das manuelle Kommissionieren von Hand ist eine schwere körperliche Arbeit, die durch die Automatisierung von Robotern übernommen wird. Zudem können bei der automatisierten Kommissionierung die Paletten optimierter aufgebaut werden.

Hierbei unterstützt das System auch die Menschen in den Filialen, das die Artikel so zusammengestellt sind, so dass das Personal in den Filialen möglichst optimale und kürzere  Wege beim Einräumen der Ware haben. Hohe Vorgaben, die sich Kaufland hier gesetzt hat, da sukzessive das neue Pforten- Konzept auch auf weitere Logistikzentren umgesetzt werden soll.

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Fotos: Archiv Supermarkt-Inside.de

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