Kaufland-News

Für Mitteldeutschland ist Kaufland die Nr. 1

Kaufland bleibt in Mitteldeutschland ungeschlagen!

Kaufland ist der Lieblingseinkaufsort der Top-10 der Einkaufsmärkte in Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen. Im Ranking der beliebtesten Einkaufsmärkte in Mitteldeutschland 2020 gaben 37 Prozent der Befragten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an, den Großteil ihres Bedarfs an Lebensmitteln bei Kaufland zu decken. Danach folgen Netto, Edeka, Rewe, Lidl, Aldi Nord, Penny, Globus, Norma und Real. (Quelle: statista).

Zweidrittel der Menschen in Mitteldeutschland haben ihr Einkaufsverhalten während der Corona-Pandemie verändert. Es wird seltener eingekauft, dafür aber größere Mengen und der Einkauf wird schneller erledigt. Bei der Auswahl ist die mitteldeutsche Kundschaft markentreuer als andere Bundesländer. Sie achten mehr  auf den  Geschmack, den Preis, bevorzugen verstärkt regionale Produkte. Im Gegensatz zu dem Bundesdurchschnitt legen die „mitteldeutschen“ Konsumenten weniger Wert auf Bio- Produkte. Auch der Umweltschutz und der Klimaschutz haben nicht dieselbe hohe Bedeutung wie in den restlichen Bundesländern. Das sind Ergebnisse der in Erfurt vorgestellten Mitteldeutschen Markenstudie 2021

Das Verbraucherverhalten hat sich massiv seit „Corona“ verändert

Erstmals wurden in einer Studie 120 mitteldeutsche Marken in 12 Produktgruppen abgefragt. Aus Werten wie “Bekanntheit”, “Kauf”, “Treue” und “Sympathie” wurde dann die jeweils “Beste Marke” gekürt. Sechs Preise gingen nach Sachsen: Nudossi, Radeberger, Friweika, Bautzn´ner, Teekanne, Lichtenauer. Vier Preise gehen nach Sachsen-Anhalt: Halberstädter, Leckermäulchen, Halloren, Rotkäppchen. Zwei Preise auch nach Thüringen: Vita Cola, Filinchen.

Das Verbraucherverhalten hat sich in mehreren Gebieten seit „Corona“ verändert, sagen 61 Prozent in der Studie. Im gesamten Bundesgebiet liegt der Wert schon bei 66 Prozent. Interessant ist es auch, dass die Frauen noch bewusster einkaufen, als die Männer.

Aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, faire und ehrlichere Produktionsbedingungen, Tierschutz, wie auch das große Thema Klimaschutz, gewinnen an Bedeutung und spielen für ein gutes Drittel der Befragten bereits eine Rolle beim Einkaufen. Dreiviertel der Befragten erledigen die Einkäufe mit dem Auto, jede und jeder Dritte nutzt auch das Fahrrad. Während in Mitteldeutschland erst ein Prozent mit dem Elektro-Bike unterwegs sind, ist die Zahl im gesamten Bundesdurchschnitt drei Mal höher. 

Das wichtigstes Zahlungsmittel ist hier immer noch das Bargeld, dicht gefolgt von der EC-Karte. Erst sieben Prozent zahlen mit dem Smartphone. Jeder dritte hat bereits einmal Lebensmittel online eingekauft. 

Lt. Der Bundesbankstudie machen auf alle Zahlungsvorgänge Kartenzahlungen knapp 30 Prozent aus, neun Prozent mehr als vor drei Jahren. Barzahlungen wiederum nahmen von 74 auf 60 Prozent ab., doch auch für die Zukunft sehen die Verbraucher hier nur eine ergänzende und keine ersetzende Funktion.

Auch wiederum interessant ist es, dass Frauen beim Einkauf wesentlich genauer hinschauen als Männer. Vor allem bei dem Preis, bei den Inhalts und Zusatzstoffen oder in den Bio- Segmenten.  Außerdem liegt die Zahl von Frauen, die Kunden- und Bonuskarten benutzen, um mehr als 10 Prozentpunkte höher als bei Männern. Auch hier deutliche Unterschiede zu den Daten im gesamten Bundesgebiet.

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Bilder: Archiv Supermarkt-Inside

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