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Payback hält Kunden von Rewe & Co auf Trab

Payback für Schnäppchenjäger

Vor circa 20 Jahren wurde Payback gegründet. Die Erfolgsgeschichte eines Bonussystems nahm ihren Lauf. Inzwischen funktioniert das System in ganz Deutschland. Und es erfreut sich großer Beliebtheit. Mit Payback im Rücken, denkt der Kunde, er kann die besten Schnäppchen erjagen. Von diesen aktiven Payback-Nutzern gibt es inzwischen 30 Millionen in ganz Deutschland. Die Bonuskarte kommt täglich etwa 4,5 Millionen Mal zum Einsatz. Eine unglaubliche Zahl. Denn das bedeutet, dass pro Sekunde Payback 52 Mal im Einsatz ist! Allerdings heißt das noch lange nicht, dass die Kunden auch wissen, wie sie die Bonuspunkte am besten nutzen. Wie immer im Leben muss alles gelernt sein. Auch der Einsatz der Bonuskarte.

Wie nutze ich Payback am besten?

Zunächst mal gibt es die sogenannten Basispunkte. Pro Einkauf gibt es einen halben Basispunkt. So zumindest bei Rewe. Kauft der Kunde für 10,- Euro ein, bekommt er also 5 Punkte gutgeschrieben. Der Reiz bei Payback liegt aber in den Zusatzpunkten. Und diese bekommt man in Verbindung mit den Coupons. Wobei das Angebot der etwa 500 Prämien meistens gar nicht das Hauptziel der Kunden ist. Dieses Angebot nutzen nur etwa 14 Prozent. Denn viele Kunden sagen, dass sie die Produkte bei Amazon oder auch im Handel günstiger bekommen. Einen noch kleineren Anteil bilden die Kunden, die das gesammelte Geld an gemeinnützige Projekte spenden. Denn das sind in etwas nur zwei Prozent. Der Großteil (etwa 80 Prozent) tauscht die Punkte lieber in Einkaufsgutscheine um.

Die Fusion von Payback und Smartphone

Und jetzt soll die Schnäppchenjagd noch effektiver gestaltet werden. Der Kunde erlaubt dem Bonusprogramm den Zugriff auf den eigenen Standort über das Smartphone. Schnell aktiviert er die Payback-App. Und schon kommen die aktuell passenden Coupons aufs Handy. Zehnfach-Punkte auf Eier beim Vorbeigehen am Rewe-Markt. Oder eine elektronische Rabattmarke für eine Körperlotion beim Passieren der Drogeriemarktkette dm. Der Kunde freut sich, springt schnell in den Laden rein und kauft im besten Falle noch ein zwei weitere Produkte. Der Händler wiederum ist begeistert, denn einige dieser Schnäppchenjäger wären sonst an seinem Laden vorbeigeschlendert. Aber wie immer hat das Ganze zwei Seiten. Mit dem „Location Based Service“ von Payback sind wir schnell wieder beim Thema Datenschutz. Das Unternehmen selber versichert, dass die ganzen Daten, egal ob Standort oder Einkaufsvorlieben, das System nicht verlassen.

Was haltet ihr von den neuen Möglichkeiten, die Payback anbietet. Fluch oder Segen? Schreibt uns dazu auf Supermarkt Inside oder Facebook.

Fotos: Archiv Supermarkt-Inside

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