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EDEKA TRABOLD SCHAFFT LAGERFLÄCHE IM VERKAUFSRAUM

MEHR LAGERPLATZ EINFACH UND PREISWERT – EDEKA TRABOLD SCHAFFT LAGERFLÄCHE IM VERKAUFSRAUM

Foto: Getränkeabteilung/Hochregal mit Abdeckung im Edeka-Frischecenter Trabold in Würzburg

Jeder Lebensmittelhändler kennt das Problem: Lagerplatz ist teuer und deshalb chronisch knapp. Auf viel zu kleinem Raum werden Paletten hin und her geschoben und nach Murphy’s Gesetz ist die gesuchte Palette immer ganz hinten unten.

Marco Trabold vom Edeka-Frischecenter Trabold in Würzburg hat jetzt eine verblüffend einfache Lösung gefunden, die deutliche Entspannung in seinem Lager schafft. Er hat für seine Getränkeabteilung Hochregale im Verkaufsraum installiert und diese mit einer elektrisch betriebenen Abdeckung des Torspezialisten STRICKER aus Münster versehen. STRICKER bedruckte die Abdeckung mit attraktiven Motiven, damit es, so Trabold, „in unserem Frischecenter nicht aussieht wie in einem Getränkelager“.

Positiver Nebeneffekt: die bedruckten Abdeckungen geben den Kunden im Laden eine gute Orientierung, wo etwas zu finden ist.

STRICKER beliefert Edeka-Märkte in ganz Deutschland mit zuverlässigen Schnelllauftoren. Diese können mit individuellen Motiv-Vorhängen bedruckt werden. Da war es nur noch ein kleiner Schritt, diese Idee auf die geplanten Hochregale auszuweiten.

„Unser Absatz in Würzburg hatte sich deutlich besser entwickelt als erwartet“, berichtet Marco Trabold. Deshalb wurde es im Lager schnell zu eng. „Wir mussten im schlimmsten Fall 15 Paletten bewegen, um eine Palette aus dem Lager zu holen.“ Mit den neuen Hochregalen und dem innovativen inside up-System der Firma STRICKER verlagert Trabold 22 Palettenplätze vom Lager in den Verkaufsraum. Nach einem Jahr im alltäglichen Geschäftsbetrieb zieht Marco Trabold eine durch und durch positive Bilanz.

„Das System läuft reibungslos und fehlerfrei. Unser Lager ist deutlich entlastet.“

Die Regal-Abdeckungen von STRICKER werden elektrisch betrieben mit robusten, auf gewerbliche Nutzung ausgelegten Motoren, die sich in Schnelllauftoren bewährt haben. Sie werden wahlweise direkt am Regal oder zentral gesteuert. Für eine elektrische Steuerung (statt Handbetrieb) entstehen Mehrkosten in Höhe von 30 bis 40 Prozent, doch die, so Trabold, amortisieren sich schnell.

Vier weitere Märkte betreibt Marco Trabold und zwei davon werden voraussichtlich im kommenden Jahr mit dem gleichen System ausgerüstet. „Die Technik hat sich bewährt“, so Trabold. Das STRICKER inside up eignet sich für vor allem für eine Getränkeabteilung, darüber hinaus aber auch für alle anderen Waren, vor allem, wenn sie direkt von einer Palette verkauft werden.

Foto: Marco Trabold vom Edeka-Frischecenter Trabold in Würzburg

Drei Fragen an Marco Trabold vom Edeka-Frischecenter Trabold in Würzburg

Wie viele Märkte betreiben Sie?

Wir betreiben fünf Märkte im Raum Würzburg mit Verkaufsflächen zwischen 700 und 2.850 Quadratmetern.

Ihre Erfahrungen mit der Hochregal-Lösung STRICKER inside up?

Durchweg positiv. Eine professionelle Lösung, die sich für große aber auch für kleine Märkte sehr gut eignet, wenn das Lager zu voll wird.

Wie und wo setzen Sie das STRICKER inside up ein?

Wir nutzen es für die Getränkeabteilung. Mit dem System sparen wir 22 Palettenplätze im Lager. Wir haben es zunächst in einem Markt getestet. Es hat sich bewährt, deshalb sind im kommenden Jahr weitere geplant.

Foto: Getränkeabteilung/Hochregal mit Abdeckung im Edeka-Frischecenter Trabold in Würzburg

STRICKER – PROBLEMLÖSER FÜR DEN HANDEL:

Mit den drei Geschäftsbereichen Torsysteme, Gummi- und Fördertechnik sowie Technischer Handel ist das Familienunternehmen STRICKER aus Münster als Problemlöser für Industrie und produzierendes Gewerbe in ganz Europa bekannt.

Content und Bilder: Stricker Pressemeldung

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