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Plastikmüll: REWE verzichtet auf Becherdeckel!

REWE verzichtet auf Becherdeckel und spart 69 Tonnen Plastikmüll im Jahr ein

Wieder weniger Verpackung im Sortiment: REWE verzichtet ab März bei allen 500-Gramm-Bechern Naturjoghurt und ab April bei allen 500-Gramm-Bechern Soja-Joghurt der Eigenmarken “ja!” und REWE Beste Wahl” auf den zusätzlichen Plastikdeckel.

Auf Becherdeckel wird verzichtet!

Mit dieser Entscheidung spart REWE jährlich mehr als 69 Tonnen Plastikmüll ein. Für diejenigen Kunden, die für geöffnete Becher einen bequemen, hygienischen und dauerhaft wiederverwendbaren Verschluss benötigen. Verkauft REWE zeitgleich lebensmittelechte und spülmaschinenfeste Mehrwegdeckel aus Platin-Silikon (2 Stück: 0,99 Euro).

REWE hat die umweltfreundlichere Gestaltung von Verpackungen in einer übergreifenden Strategie verankert.

Der Lebensmitteleinzelhändler strebt bis Ende 2030 an. Sämtliche Eigenmarken-Verkaufsverpackungen sowie Serviceverpackungen wo möglich zu vermeiden, zu reduzieren oder umweltfreundlicher zu gestalten. Bis Ende 2025 sollen sämtliche Kunststoffverpackungen der REWE-Eigenmarken, die nicht vermieden werden können, recyclingfähig sein. So können die ökologischen Auswirkungen reduziert und die Kreislaufwirtschaft der verwendeten Materialien gefördert werden. Zudem will REWE bis Ende 2025 insgesamt 20 Prozent weniger Kunststoff bei ihren Eigenmarkenverpackungen verwenden. Bei Papierverpackungen werden bereits weitestgehend nur zertifizierte Rohstoffe eingesetzt. Vorreiterrolle in der Branche war REWE unter anderem bereits bei der Abschaffung von Plastiktüten. Sowie bei Plastik-Einweg-Geschirr und Plastikverpackungen bei Bio-Obst und -Gemüse sowie bei der Einführung von Mehrwegfrischenetzen.

Ressourcenschonung und Verpackungsreduktion

Die gesellschaftlich stark gestiegene Bedeutung von Ressourcenschonung und Verpackungsreduktion vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Vermüllung der Böden und Meere stellt Handel und Industrie vor Herausforderungen. So möchte REWE für jedes Eigenmarkenprodukt entlang der Lieferkette gemeinsam mit allen Beteiligten die individuell beste Lösung finden, um die Produkte geschützt und qualitätserhaltend in die Märkte und zu den Kunden zu bringen und Foodwaste weitestgehend zu vermeiden. In gleichem Maße ist der Erfolg nachhaltiger Maßnahmen von der Akzeptanz der Verbraucher abhängig, die ihren Konsum und ihr Einkaufsverhalten oftmals entsprechend anpassen müssen.

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Pressemitteilung von der REWE Markt GmbH vom 22.2.2021

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