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NonFood nicht vergessen

Großflächen zelebrieren Ihre Größe

Wenn wir  Lebensmitteleinzelhandler von Weihnachten träumen, denken wir zuerst an Weihnachtsplätzchen, Stollen, Gänse, Nikolaus. Kurz gesagt an gutes Essen und Trinken. Aber die festliche Stimmung macht bei uns in den Läden auch die weihnachtliche Dekoration und Platzierung unseres NonFood – Sortiments aus. Besonders die Großflächen, wie Globus und Real, aber auch die Möbelhäuser und Einkaufszentren sind echte Spezialisten, wenn es um die Degustation von schöner Weihnachtsdekoration oder -zubehör geht. Nicht ohne Grund wird in diese Bereiche sehr viel Kraft und Zeit investiert. Diese Sortimente inspirieren zum Stöbern und länger Verweilen und wecken im weitesten Sinne natürlich auf die Kauflust für alles andere, was diese Flächen so bieten.

Die richtigen Trend erkennen

Die Vorbereitung auf solch ein Verkaufshöhepunkt beginnt meist schon ein Jahr zuvor. Die Frage stellt sich jedes mal aufs Neue – was ist denn trendig für die nächste Saison. Ganze Heerscharen, wie Trendforscher, Designer und Warenprofis sind damit beschäftigt, das Richtige für unser Sortiment zu finden. Ein bisschen Glück gehört sicherlich auch dazu. Für diese Saison hat sich der Handel und die Industrie auf Naturmaterialien, wie zum Beispiel naturbelassenes Holz, Stroh, Kork in natürlich und warm wirkenden Farben und Formen konzentriert. Die Klassikerfarben wie rot, gold oder silber sind aber nicht ganz verschwunden. Dennoch sieht man in diesem Jahr vieles in cremeweiss, kupfer, zartes blau und grün. Holzdeko wirkt natürlich aber auch sehr modern. Wichtig ist auch, dass bei der Dekoration ein richtiges Mix von Materialien und Farben gefunden wird. Letztendlich wollen wir ja alle unsere Kunden begeistern und ein schönes und wohnliches Zuhause zu vermitteln.

Zuviel oder zu wenig?

So plötzlich, wie eine Saison beginnt, so schlagartig endet sie auch. Vieles Dekorative hat im Dezember keine Berechtigung mehr, weil die Kunden in der Regel vor dem ersten Advent schon alles vorweihnachtlich geschmückt haben. Und Weihnachtszubehör braucht auch keine Mensch mehr nach dem 24. Dezember. Was ist also zu tun. Eigentlich ändert sich das Gesamtvolumen, welches jährlich gehandelt werden kann, nur marginal. Beim Planen ist aber auch daran zu denken, dass Bestände aus dem Vorjahr auch noch vermarktet werden müssen. Wichtig ist, dass der Kunde immer das Nötige findet und nicht mit leeren Händen nach Hause geschickt werden muss.

So schlimm es ist, am 24. Dezember werden wir auch dieses Jahr nicht alles verkauft haben, aber ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. Die Vorweihnachtszeit und Weihnachten kommen auch 2019 wieder. Wir wünschen euch gute Geschäfte.

Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr gerne schöne Bilder aus eurem Markt auf Supermarkt-Inside oder unseren Facebook Account senden.

 

Bilder: Archiv Supermarkt-Inside

 

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