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Feneberg wird Edeka-Händler Nummer 1

Allgäuer Regionalfilialist Feneberg setzt sich an die Spitze

Das Familienunternehmen Feneberg gibt es seit 1947. Jahrelang war es im Allgäu ein unabhängiger Regionalfilialist mit Top Umsätzen. Irgendwann kamen sich Edeka und Feneberg dann näher. Mit dem neuesten Vertrag von 2017 wird aus dem ehemaligen Kooperationspartner nun ein vollwertiger Kaufmann. Dazu gehören alle Rechte und Pflichten und eben auch die Aufstellung im Ranking der Edeka-Selbständigen. Und kaum sind die Kemptener dabei, schon steht die Edeka-Händler-Rangliste Kopf. Die Unternehmensinhaber Hannes und Christof Feneberg freuen sich über Platz 1 und blicken stolz auf einen Umsatz von 356 Millionen Euro Brutto-Einzelhandelsumsatz.

Neue Dimensionen bei den Edeka-Händlern

Mit Feneberg setzt sich zum ersten Mal ein Einzelhändler von Edeka Südbayern an die Spitze. Einen so großen Edekaner wie das Allgäuer Unternehmen gab es noch nie.  Insgesamt sind es 77 Super- und Verbrauchermärkte die diesen tollen Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro erzielen. Der Abstand zum Zweitplatzierten beträgt dabei mehr als 100 Millionen! Das ist mal eine Ansage. Wenngleich sich die Konkurrenz mit ebenfalls tollen Umsatzzahlen nicht verstecken muss. Die badische Kaufmannsfamilie Scheck auf Platz zwei blickt auf stolze 247 Millionen Euro Bruttoumsatz im Jahr 2018. Schon dichter gefolgt dann von der Karl Preuß GmbH & Co. mit 239,5 Millionen. Über Hieber’s Frische Center KG (217,2 Millionen Euro) geht es zur Simmel AG, die mit 203 Millionen Euro Umsatz auf Platz 5 noch zu den Unternehmen gehört, welche die 200 Millionen Euro Marke knacken! Aber selbst um unter die 12 besten Edekaner zu kommen, muss man inzwischen einen Umsatz von deutlich über 100 Millionen Euro bringen.

Edeka-Produkte füllen die Regale

Bei solchen Zahlen ist es kein Wunder, dass die Stimmung bei den Unternehmen prinzipiell gut ist. Man fühlt sich Edeka gegenüber verbunden. Das macht sich auch in den Regalen bemerkbar. Immer mehr Edeka-Eigenmarken füllen die Regale. Die Großhandlung Südbayern mit ihrem Lager in Landsberg liefert inzwischen täglich mehrere Lkw-Ladungen an Feneberg. Und die Tendenz ist steigend. Aber auch umgekehrt profitiert man voneinander. Denn Fenebergs Eigenmarke „Von hier“ ist seit kurzem im Webshop der Edeka-Onlinetochter Bringmeister zu finden.

Dennoch schmückt das beliebte E-Logo noch immer nicht die Fassade der Feneberg-Filialen. Laut Satzung ist das bei alteingesessenen Unternehmen auch nicht notwendig. Aber schauen wir mal, ob sich die Allgäuer bei diesem Erfolg im Edeka-Ranking nicht doch auch bald „Edeka Feneberg“ nennen werden. Was denkt ihr darüber? Schreibt uns eure Meinung auf Supermarkt Inside oder kommentiert bei Facebook!

Fotos: Archiv Supermarkt-Inside

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