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Weniger Verpackungsmüll – Nestlé stellt sich der Verantwortung

Ohne Kunststoffverpackung geht es nicht

Die besten Produkte sollen bei uns zu Hause auf dem Tisch liegen. Das geht jedoch nicht ohne Kunststoffverpackungen. Denn bei der Verarbeitung benötigen sie relativ wenig Energie. Das Produkt bleibt haltbarer und ist beim Transport geschützt. Ein ungutes Gefühl bleibt. Denn zu viele Kunststoffe verschmutzen unseren blauen Planeten. Was tun?

Sammeln, sortieren und recyceln – das ist die Lösung

Nestlé hat sich hier klare Ziele gesetzt. Zwischen 2015 und 2020 will das Unternehmen insgesamt 140.000 t Verpackungsmaterial einsparen. Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern arbeitet weltweit an Lösungen. Mit im Boot sind unter anderem Danone, Mars, PepsiCo, Coca-Cola, L’Oréal, Unilever und Wal Martin. Die „New Plastics Economy“-Initiative läuft. Allerdings weltweit eine Herausforderung. Sind die Voraussetzungen zum Sammeln, Sortieren und Recyceln doch überall anders!

Das Nestlé Packaging – Konzept

Bis 2025 will Nestlé alle Verpackungen recyclingfähig oder wieder verwendbar haben. Materialkombinationen wie Papier und Plastik sollen dabei vermieden werden. Materialien, für die bereits eine gute Recyclinginfrastruktur besteht (PET, Polyethylen, Polyproylen) stehen im Fokus. Auch die Farbe der Verpackung spielt hier eine Rolle.

Beispielhafter Recyclateinsatz

Der Marke Herta gelingt es in Frankreich den Schinken in recyceltes PET (r-PET) und Polyethylen zu verpacken. Alle Flaschen der Wassermarke Arrowhead können inzwischen zur Hälfte aus wiederverwendetem Kunststoff hergestellt werden. So die Erfolgsmeldung aus Kalifornien. Noch fehlen allerdings ausreichende Mengen an der richtigen r-PET-Qualität. Nestlé will den Recyclatanteil weiter erhöhen.

 

 

Liegt die Zukunft in biobasierten Kunststoffen?

Nestlé und Danone arbeiten dabei zusammen. Die NaturAll Bottle Alliance mit Sitz in Kalifornien sucht Alternativen zu erdölbasierten Kunststoffen. Dabei sollen Rohstoffe aus Biomasse wie Papier und Zellstoff verwendet werden.

Am Ende ist der Verbraucher gefragt

Soll der Materialkreislauf optimiert werden, steht am Ende doch der Verbraucher in der Pflicht. Dafür muss aber das Sortieren leicht gemacht werden. Klare Angaben auf der Verpackung. Unkompliziertes zuführen zum richtigen Recyclingstrom. Und schon machen alle mit!

Wie sieht es bei euch aus? Nach jedem Einkauf auch Müllberge an Verpackungsmaterial zu Hause? Was macht ihr damit? Wie sieht es in euren Märkten aus, lassen viele Kunden die Verpackungen da?

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Fotos: Archiv Supermarkt-Inside, Beitragsbild:plage polluée de déchets plastiques flottants

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