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Praxis-Tipps

Hot days in Germanien

Reformationstag auf Expansionskurs, jetzt in noch mehr Bundesländern

Wann kommen die Umsätze mal wieder richtig in die Gänge? Die angenehmen Temperaturen der letzten Wochen haben zwar gute Getränkeumsätze beschert, aber das normalerweise starke Weihnachtssüßwaren- und Schokoladengeschäft dümpelt so vor sich hin. Jetzt kommt die nächste große Chance – hot days! Reformationstag in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen Anhalt, Schleswig Holstein und  Thüringen am Mittwoch den 31.10. und Allerheiligen in Baden Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland Pfalz und Saarland am Donnerstag den 1.11. Am langen Wochenende zu Hause mit Familie und Freunden kochen, gemütlich essen, ein bisschen feiern. Da muss doch in unseren Läden die Post abgehen!

Martin Luther, der Reformator mit seinen Thesen

Vorbereitungen auf Hochtouren

Natürlich will ein solcher Umsatzhöhepunkt präzise vorbereitet sein. Strahlen die Schokoweihnachtsmänner auf den Palettenplätzen schon um die Wette? Steht die Obst und Gemüseabteilung 1a, ist die Frische lückenlos. Fisch, Fleisch, Brot und Backwaren eine Augenweide? Tja, und sind die Mitarbeiter ausreichend bereit, die Kundenwünsche zu erfüllen. Kassen und Bedienungsabteilungen sind voll besetzt, Auffüllkräfte ausreichend, Sauberkeit sichergestellt. Keine leichte Aufgabe für die Haus/Filial- und Abteilungsleiter in den großen und kleinen Märkten. Und das für die gesamte Woche während der komplette Öffnungszeit. Wow, das ist ein Umsatzfeuerwerk.

Shoppingtourismus durch unterschiedliche Konstellationen

So manches Bundesland hat eine Feiertagsgrenze zu anderen Bundesländer oder Nachbarländer. Die Mittwochsfeiertagler reisen zu den Mittwochshändler und Donnerstags das selbe. Toll, da ist dann noch mehr los. Automatisch geht das Ganze aber nicht. Die Reisenden wollen eingeladen und umworben werden. Das Angebot muss überzeugen, denn die nächste Konstellation dieser Art kommt bestimmt. Glückliche Kunden sind ja auch viel angenehmer, als Motzende. Welche Kassiererin hat dies nicht schon oft erlebt. Klar ist aber, dass Mängel im Betrieb von der Kassiererin nicht schön gelächelt werden können. Also auf was sollen wir warten?

Umsatzstart zum Jahresendgeschäft

Diese 5 Tageswoche bringt in der Regel mehr Umsatz, als ansonsten in 6 Tages-Wochen von Montag bis Samstag und das ist erst der Anfang. Wie schnell geht die Zeit bis die Adventswochenenden, Nikolaus oder Weihnachten an unsere Türen klopfen. Die Umsätze steigen sukzessive und letztendlich die gesamte Ertragslage steht und fällt mit dem Funktionieren dieser letzten 2 Monate. Klar, auch die anderen 10 Monate sind wichtig, aber November und Dezember ist jedes Jahr wieder eine echte Herausforderung. Echte Leistungen, verbunden mit etwas glücklichen Witterungsbedingungen und klasse Märkten schaffen Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitern. Lassen wir diese Chancen nicht vorüberziehen.

 

Berichtet uns auch dieses Jahr wieder von eurem Feiertagshype und sendet uns ein paar inspirierende Bilder von eurem Markt auf unseren Blog bei Supermarkt-Inside oder in Facebook.

Bilder: Archiv Supermarkt-Inside

 

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