Der LEH macht mit PrepMyMeal tolle Umsätze – das Tiefkühlregal wird digital erweitert

PrepMyMeal zeigt, wie sich Convenience verändert. Jetzt bei EDEKA & REWE deutschlandweit gelistet!

Foto: Supermarkt-Inside

Vom schnellen Mittagessen bis zum proteinreichen Feierabendgericht: PrepMyMeal zeigt, wie sich Convenience verändert – und warum Tiefkühlkost dabei eine ganz neue Rolle spielen kann.

Convenience hat im Lebensmittelhandel längst nichts mehr mit eintönigen Fertiggerichten zu tun. Verbraucher erwarten heute vor allem eines: Essen soll unkompliziert, gesund sein, gut schmecken und möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen. Genau an diesem Punkt positioniert sich PrepMyMeal.

Das Unternehmen verbindet digitale Bestellung, individuell zusammengestellte Boxen und ein breites Sortiment an tiefgekühlten Gerichten. Mehr als 70 Meals stehen inzwischen zur Auswahl – von Geflügel und Rind über Fisch bis hin zu vegetarischen und veganen Varianten. Dazu kommen XL-Gerichte, bei denen eine Mahlzeit auf zwei Portionen ausgelegt ist.

Damit bewegt sich PrepMyMeal in einem Marktsegment, das auch für den klassischen Lebensmittelhandel interessant ist: proteinreiche Convenience, die sich einfach in den Alltag integrieren lässt.

Weniger Planung, mehr Auswahl

Foto: Website prepmymeal

Das Grundprinzip ist denkbar einfach. Kunden stellen sich online ihre persönliche Box zusammen. Die Gerichte werden tiefgekühlt geliefert und können anschließend zu Hause bevorratet werden. Für die Zubereitung reichen laut Anbieter wenige Minuten in Pfanne oder Mikrowelle.

Gerade dieser Mix aus Vorratshaltung, Auswahl und schneller Zubereitung macht das Konzept interessant.

Denn Convenience verändert sich. Während früher vor allem die schnelle Mahlzeit im Vordergrund stand, wird heute stärker nach individuellen Vorlieben ausgewählt. Hähnchen, Rind, Fisch oder vegetarische Varianten? Klassisches Gericht oder XL-Portion? Proteinreich oder eher kalorienbewusst? PrepMyMeal versucht, diese unterschiedlichen Bedürfnisse über sein Sortiment abzubilden.

Auch das Bestellmodell ist flexibel. Neben Einzelbestellungen gibt es ein optionales Abo, das jederzeit pausiert, geändert oder gekündigt werden kann.

Das ist ein wichtiger Punkt: Der Kunde entscheidet selbst, wie stark er sich an das Konzept binden möchte.

Protein wird zum Convenience-Thema

Auffällig ist die konsequente Ausrichtung auf proteinreiche Gerichte. Bei den XL-Mahlzeiten werden beispielsweise bis zu 60 Gramm Protein pro Portion angegeben. Gleichzeitig reicht das Sortiment weit über klassische Fitnessgerichte hinaus. Auf der aktuellen Website finden sich unter anderem Bowls, Reisgerichte, Pasta-Varianten und vegetarische beziehungsweise vegane Meals.

Auch neue Produkte zeigen, wohin die Reise geht. Mit der Protein Pizza Tonno erweitert PrepMyMeal das Angebot beispielsweise um ein Produkt, das Convenience und den aktuellen Proteintrend miteinander verbindet.

Interessant ist dabei weniger das einzelne Produkt als die Entwicklung dahinter: Protein wird zunehmend zu einem eigenständigen Sortimentskriterium.

Damit entsteht eine neue Form von Convenience, bei der nicht nur „schnell fertig“ zählt. Auch Zusammensetzung, Portionsgröße und persönliche Präferenzen spielen eine größere Rolle.

Ein Blick auf den Lebensmittelhandel

Foto: Prepmymeal

Für den klassischen Lebensmittelhandel ist diese Entwicklung durchaus spannend.

Denn PrepMyMeal zeigt, dass Convenience nicht ausschließlich über das Regal im Supermarkt gedacht werden muss. Das Unternehmen kombiniert Produkt, Tiefkühlung, digitale Auswahl und direkte Lieferung miteinander.

Gleichzeitig bleibt das Grundbedürfnis dasselbe: Verbraucher möchten unkompliziert essen, ohne jedes Mal einkaufen, planen und kochen zu müssen.

Genau hier liegt eine interessante Schnittstelle zwischen E-Commerce und stationärem Lebensmittelhandel.

Auch im B2B-Bereich geht PrepMyMeal diesen Weg weiter. Für Unternehmen bietet die Marke regelmäßige Lieferungen sowie Lösungen für die Verpflegung am Arbeitsplatz an. Nach eigenen Angaben können dabei größere Mengen unterschiedlicher Gerichte direkt für Unternehmen bereitgestellt werden.

Das zeigt: Convenience entwickelt sich längst über den klassischen „Fertiggericht“-Begriff hinaus.

PrepMyMeal setzt dabei auf eine Kombination aus Auswahl, einfacher Zubereitung, Tiefkühlung und digitaler Bestellung. Und genau diese Verbindung könnte auch für die weitere Entwicklung des Convenience-Marktes interessant bleiben und der LEH kann mit seinen tausenden Märkten an der Erfolgsstorys von PrepMyMeal signifikant partizipieren. Bei EDEKA und REWE können bereits alle Kunden deutschlandweit die Topseller von PrepMyMeal in den Märkte kaufen.

 

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