Sechs Minuten bis zum Mittagessen: Was im Becher von feelfood steckt

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Der Schweizer Koch Fabian Zbinden zeigt was möglich ist: mit Rezepten, die nach Küche schmecken, und einer Zutatenliste, die man ohne Chemiewörterbuch lesen kann.

Tütensuppe, Nudelbecher, Pulver aus dem Beutel: Wer an Instant-Essen denkt, denkt an eine Notlösung. Schnell ja, satt vielleicht. Aber nichts, worauf man sich mittags richtig freut.

Fabian Zbinden kommt aus einer ganz anderen Küche. Der Schweizer Koch hat unter anderem als Privatkoch für Celebreties gearbeitet. Mit feelfood hat er sich ausgerechnet das Produkt vorgenommen, das in der Küche den schwierigsten Ruf hat.

Die Idee dahinter: die Technik behalten und alles andere neu denken. Ein Koch, ein Becher, sechs Minuten

Das Prinzip ist bewusst so einfach wie beim klassischen Instant-Becher. Deckel auf, heißes Wasser bis zur Markierung, sechs Minuten warten. Dann ist das Gericht fertig. Im Büro, unterwegs, in der Werkstatt oder im Pausenraum.

Hinter der Marke stehen Fabian Zbinden und Franzi mit der PLANT BASED POWER GmbH aus Freilassing. Ihr erklärtes Ziel ist eine schnelle Lösung für die Mittagspause für Menschen, die wenig Zeit haben, aber trotzdem ordentlich essen wollen.

Wer unterwegs ist, nimmt das Wasser einfach aus der Thermosflasche mit. So wird der Becher zum warmen Mittagessen im Zug, auf der Baustelle oder bei der Wanderung, überall dort, wo es sonst beim belegten Brot bleibt.

Kein Kühlschrank, keine Mikrowelle, kein Topf. Heißes Wasser reicht. Gerichte, die man kennt

Statt Fantasiekreationen setzt feelfood auf Klassiker, die jeder schon einmal gegessen hat – nur eben im Becher.

Pasta Bolo Vegan: italienische Pasta, sonnengereifte Tomaten, klassisch gewürztes Sonnenblumenhack und Kräuter.

Chili Sin Carne: Sonnenblumenhack, Reis, Bohnen, leicht süßlicher Mais und Chili.

Red Lentil Dal: rote Linsen, Kokosmilch, Tomaten, geröstete Cashews, Reis und Gewürze.

Tikka Masala: das Gericht, das eigentlich indisch klingt, aber in London erfunden wurde.

Im Becher stecken je nach Sorte 85 bis 95 Gramm – getrocknet, leicht und ohne Kühlung haltbar. Erst das Wasser macht daraus eine vollständige Mahlzeit.

Auffällig ist, was fehlt: Die Gerichte sind vegan, ohne dass sie das zum Hauptthema machen. Die Bolognese heißt Bolognese, das Chili heißt Chili. Wer mittags etwas Warmes will, muss sich nicht erst für eine Ernährungsweise entscheiden.

Instant ist die Zubereitung, nicht die Zutatenliste

Der eigentliche Unterschied zum Nudelbecher liegt im Inhalt. feelfood nutzt zwar die bewährte Instant-Technik, in den Becher kommt aber nur, was auch in einer selbst gekochten Mahlzeit enthalten wäre.

Alle Rezepturen basieren auf rein pflanzlichen Bio-Zutaten und sind biozertifiziert. Konservierungsstoffe und zugesetzter Zucker bleiben draußen.

Produziert wird bei einem Familienbetrieb in Süddeutschland. Nach Angaben der Marke wächst ein Großteil der Rohstoffe auf Feldern in unmittelbarer Nähe der Produktion.

„Instant ist eine Zubereitungsart, keine Qualitätsstufe. feelfood zeigt, was passiert, wenn ein Koch das ernst nimmt: Es schmeckt.“ Laurenz Hoffmann, Alimentastic

Vom Mittagessen zur Marke

Foto: feelfood

Aus dem Becher ist inzwischen mehr geworden. Neben den 6-Minuten-Mahlzeiten führt FeelFood auch Snacks unter dem Namen Bites und einen Functional Coffee. Die Richtung ist klar: schnelle Produkte für den Alltag, bei denen der Anspruch an die Zutaten nicht aufhört, nur weil es schnell gehen muss.

Aus einem Instant-Becher wird so eine Marke für den schnellen Moment im Tag. Und im Regal?

In Österreich sind die Gerichte im Lebensmittelhandel bei BILLA erhältlich, außerdem über den eigenen Onlineshop. Für Kaufleute ist vor allem ein Punkt interessant: Das Produkt braucht keine Kühlung und kann dort stehen, wo mittags die Entscheidung fällt.

Wer feelfood auf der eigenen Fläche testen möchte, erreicht das Team über alimentastic.com.

Über FeelFood und Alimentastic

FeelFood steht für vegane, biozertifizierte Instant-Gerichte nach Rezepten des Schweizer Kochs Fabian Zbinden, zubereitet mit heißem Wasser in sechs Minuten. Im Handel wird die Marke von Alimentastic begleitet, einer europäischen Markenplattform für Lebensmittel und Konsumgüter mit Sitz in Salzburg. Mehr unter alimentastic.com.

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