Die Macher des Innovativen E-Center Kreuzberg in Koblenz zeigen, wie aus einer starken Online-Marke ein spannendes Tiefkühl-Sortiment im stationären Handel werden kann.

Foto: Supermarkt-Inside
Was vor einigen Jahren noch vor allem online stattfand, wird zunehmend auch im Supermarkt sichtbar: PrepMyMeal bringt seine Marke in die Fläche – und das mit einem Auftritt, der deutlich macht, welches Potenzial in der Verbindung von Convenience, Proteintrend und Tiefkühlkompetenz steckt.
Ein besonders schönes Beispiel dafür ist das E-Center Kreuzberg in Koblenz. Der Markt der Familie Kreuzberg hat PrepMyMeal umfangreich in sein Sortiment aufgenommen und der Marke gleichzeitig sichtbar ein exponierten Platz in der Tiefkühlabteilung eingeräumt. Genau hier zeigt sich, was eine konsequente Platzierung bewirken kann: Aus einer extrem starken Online-Marke im Tiefkühlregal wird ein eigenständiges Sortimentsthema.
Eine Online-Marke kommt in den Supermarkt

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PrepMyMeal ist längst keine unbekannte Marke mehr. Nach eigenen Angaben zählt das Unternehmen inzwischen mehr als 300.000 Kundinnen und Kunden und führt über 80 Gerichte im Sortiment. Gleichzeitig ist die Marke im stationären Handel angekommen.
Auch bei REWE sind PrepMyMeal-Produkte inzwischen im regulären Sortiment zu finden – darunter beispielsweise „Mac & Cheese mit Hähnchen“, die „Süßkartoffel Hähnchen Bowl“ oder „Kokos-Chili mit Hähnchenbrust“.
Noch interessanter wird die Entwicklung mit Blick auf die Handelsstruktur: Laut Angaben aus dem PrepMyMeal-Umfeld sind die Produkte inzwischen deutschlandweit bei EDEKA und REWE verfügbar.
Damit ist eine wichtige Hürde genommen. Die Marke muss nicht mehr ausschließlich über den eigenen Onlineshop zum Kunden kommen – sie kann dort gekauft werden, wo der klassische Wocheneinkauf stattfindet.
Koblenz zeigt, was auf der Fläche möglich ist
Genau deshalb ist der Auftritt im E-Center Kreuzberg so interessant. Statt PrepMyMeal irgendwo zwischen zahlreichen Tiefkühl-Fertiggerichten untergehen zu lassen, wird die Marke sichtbar präsentiert. Die einzelnen Gerichte werden dadurch als zusammengehöriges Sortiment wahrgenommen.
Und genau das ist für Marken im LEH entscheidend.
Denn eine starke Marke lebt nicht nur davon, dass sie gelistet ist. Sie muss für den Kunden auch auffindbar sein.
Das E-Center Kreuzberg macht damit vor, wie eine solche Listung genutzt werden kann: Marke sichtbar machen, Sortiment bündeln und dem Kunden Orientierung geben.
Der Markt in Koblenz gehört zur EDEKA-Welt der Familie Kreuzberg und befindet sich an der Andernacher Straße 238 und ist fast eine Art Innovation-Center der Branche.
Ein Sortiment, das zum Zeitgeist passt

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PrepMyMeal trifft dabei auf mehrere Entwicklungen, die den Lebensmittelhandel aktuell beschäftigen: schnelle Mahlzeiten, Tiefkühl-Convenience, proteinreiche Produkte und eine wachsende Bereitschaft der Verbraucher, neue Marken auch im Supermarkt auszuprobieren.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um das klassische Fertiggericht.
Die Auswahl reicht von Pasta und Bowls bis zu Reisgerichten und weiteren internationalen Rezepturen. Die Tiefkühlung ermöglicht gleichzeitig eine Bevorratung zu Hause – ein Aspekt, der Convenience für viele Verbraucher besonders interessant macht.
Online aufgebaut, digital bekannt geworden und jetzt sichtbar im Supermarkt: Genau diese Entwicklung macht PrepMyMeal für den LEH spannend.
Jetzt liegt der Ball bei den Kaufleuten

Foto: Supermarkt-Inside mit mit KI-Support
Und damit könnte Koblenz durchaus als Beispiel für weitere Märkte dienen.
Denn wenn eine Marke bereits über eine große digitale Reichweite verfügt und gleichzeitig für EDEKA und REWE verfügbar ist, entsteht für den einzelnen Kaufmann eine interessante Ausgangslage: Die Marke muss nicht erst von Grund auf aufgebaut werden. Sie muss auf der Fläche nur richtig in Szene gesetzt werden.
Das E-Center Kreuzberg zeigt, wie das aussehen kann.
Für weitere EDEKA- und REWE-Kaufleute ist das eine Einladung, sich das Konzept genauer anzusehen. Die Produkte sind im Handel verfügbar – jetzt geht es darum, daraus auf der eigenen Fläche ein starkes Convenience-Sortiment zu entwickeln.
Vom internationalen erfolgreichen Online-Shop in die Tiefkühltruhe Vorort: PrepMyMeal ist damit ein Beispiel dafür, wie eine digital gewachsene Food-Marke vom Tiefkühlschrank zur nationalen Präsenz wächst: Wie PrepMyMeal den deutschen LEH erobert den nächsten Schritt im Lebensmittelhandel gehen kann.
Und Koblenz zeigt: Man muss eine solche Marke nicht klein anfangen lassen. Man kann ihr auf der Fläche auch den Raum geben, den ihre Markenbekanntheit inzwischen rechtfertigt.
Was haltet ihr von diesem spannenden Thema? Bitte schreibt uns indes eure Meinung auf Supermarkt Inside.
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