REWE-News

Bei der Rewe Dortmund läuft es gut

Rewe Dortmund modernisiert munter weiter

Rewe Dortmund bis heute selbständig

Das Management von den Dortmundern kann durchaus mit sich zufrieden sein. Anfang des Jahres haben sie nun auch formell das operative Geschäft der Firma Michael Brücken übernommen. Dabei handelt es sich um die 106 Filialen „Rewe – Ihr Kaufpark“ genannt. Somit umfasst Rewe Dortmund inzwischen 355 Märkte. Von denen werden 230 von selbständigen Kaufleuten geführt. Was genau mit den neuen „Rewe – Ihr Kaufpark“-Märkten passiert ist noch nicht bekannt. Fakt ist, dass das Unternehmen mit den zweistelligen Wachstumsraten sehr zufrieden ist. Und auch das Zeitmanagement scheint zu funktionieren.

Uli Budnik und Linda Sölter

Trotz Corona läuft alles termingerecht

Natürlich hat der Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr die gesamte Lebensmittelbranche geschwind auf den Kopf gestellt. Auch Rewe Dortmund hatte zwischendurch andere Sorgen und Prioritäten. Dadurch gab es kleine Verzögerungen bei Umbauten von Filialen. Aber insgesamt wird das Unternehmen den Zeitplan einhalten können. Innerhalb von drei Jahren wollen sie 120 Märkte modernisieren. Vor circa zwei Jahren haben sie die große Modernisierungs-Offensive gestartet. Bis heute haben sie bereits 100 Märkte umgebaut. Pro Markt entstanden Kosten von 1,2 bis 1,5 Millionen Euro. In Summe werden die Investitionen in diesem Jahr im zweistelligen Millionen-Bereich liegen. Kleine Einbußen sind dabei COVID-19 geschuldet. Um so mehr soll 2021 investiert werden.

Rewe Dortmund will noch mehr investieren

Die Dortmunder scheinen nicht müde zu werden. Im kommenden Jahr wollen sie ihre Investitionen auf einen dreistelligen Millionenbetrag hochkurbeln. Dabei schweben Rewe Dortmund viele technische Konzepte vor, die sie verwirklichen wollen. So soll zum Beispiel das neue Warenwirtschaftssystem der Rewe Group namens ZAM bis April 2021 flächendeckend ausgerollt werden. Damit können die Märkte der Region auch an den Online-Shop der Rewe Group angeschlossen werden. Wobei es natürlich den selbständigen Kaufleuten obliegt zu entscheiden, inwiefern sie den Lieferservice dann auch nutzen und umsetzen wollen.

Somit kommen spannende Zeiten auf Rewe Dortmund zu. Wie schätzt ihr die weitere Entwicklung in dem Unternehmen ein? Schreibt uns auf Supermarkt Inside oder bei Facebook.

Fotos: Archiv Supermarkt-Inside

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