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Noch besser im Wettbewerb – Die Apotheke als Königin der Vermietung.

Eine Königin ist mächtig, einflussreich und trohnt über Allem.

Eine solche Königin gibt es auch im Vermietungsgeschäft –die Apotheke.

Wenn es euch gelingt, eine solche Königin in der Vorkassenzone anzusiedeln, werden eine ganze Reihe positiver Effekte erzielt.

  • Ein solches Spezialgeschäft generiert eine eigene Kundenfrequenz, von der eure Einkaufsstätte profitiert.
  • Der Umsatz dieses Mietpartners beträgt oft zwei Millionen Euro und mehr.
  • Durch die Gesetzgebung habt ihr dadurch ein relatives Alleinstellungsmerkmal, denn die Genehmigung einer Apotheke erfolgt mit einem gewissen Gebietsschutz.

Die älter werdende Bevölkerung nutzt die Angebote einer Apotheke regelmäßig. Dadurch ist das Kriterium des häufigen Bedarfs erfüllt (siehe Artikel 1 der Serie zu Vermietungen).

Anders als bei anderen Vermietungen generiert eine Apotheke aber eine eigene Frequenz, die sich positiv auf die Marktfrequenz auswirkt. Während andere Mieter in der Regel abhängig von der Kundenfrequenz eures Marktes sind, entsteht hier ein echter Zusatznutzen.

Eine Apotheke anzusiedeln ist zugegebenermaßen nicht ganz leicht.

  • Dieser spezielle Mieter braucht Platz, in der Regel ca. 160 Quadratmeter (hier könnt ihr auch über eine Containerlösung auf dem Parkplatz nachdenken).
  • Der Mehrfachbesitz ist in Deutschland immer noch verboten. Daher braucht ihr einen selbstständigen Apotheker. Die Suche nach einem solchen wird euch aber von den großen Pharmaunternehmen abgenommen.
  • Die Ansiedlung bedeutet ein hohes Investment.

Lohnt sich der Aufwand? Die Antwort ist leicht: Unbedingt! Schließlich handelt es sich bei dieser Vermietung um eine Königin.

Dieser Beitrag wurde von Reiner Damovsky geschrieben.

Beitragsbild: Archiv SMI

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