Absatzzahlen

Heiss, Heisser, Klein-Eis….

Am 21.6. beginnt der Sommer und die Klein-Eis Saison kommt spätestens dann richtig in Fahrt. Aber sind die Kleineis-Truhen auch für diesen “Umsatzpick” schon vorbereitet?

Viele Monate im Jahr fristen die Kleineis-Truhen mit Ihren Sortimenten nur ein Schattendasein in unseren Märkten. Aber spätestens im Juni beginnt in diesem Mini-Sortiment die Hochsaison. Demzufolge ist dies auch das Problem vieler Händler, denn es wird oftmals in dieser kurzen heißen Phase, dieser Sortimentsbereich wie eine Schattenpflanze betreut.

Multipacks sind die “Retter”!

Ein großer Umsatzanteil im Kleineis-Bereich wird im LEH mittlerweile über die sogenannten Multipacks realisiert. Mit den Multipacks ist es der Industrie gelungen, die absoluten Topseller in haushaltsüblichen Gebinde-Größen vor zu verpacken. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Nogger, Magnum und Co. auch  zu Hause immer verfügbar sind. Denn die Multipacks zum Hausverbrauch haben im Gegensatz zum klassischen Klein-Eis immer Saison und sind damit im dauerhaften Fokus der Händler. Auch die Platzierung dieser Gebinde ist in der Regel über das Standardlayout  geregelt. Logischerweise werden im Sommer auch in diesem Segment tolle Umsätze realisiert. Also, wer hier eine gute Warenverfügbarkeit mit einer guten Platzierung sicherstellt, macht den Umsatz.

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Problemkind im Supermarkt sind die chaotischen Klein-Eis-Truhen. Den derUmsatz mit dem Klein-Eis Sortiment ist ein absolutes Impulsgeschäft!

Unmittelbar an der Kassenzone platziert, macht man mit dem Braunen Bär, Happen, Domino oder weiteren Klassiker-Singles das beste Geschäft. Allerdings stellt sich oft die Frage, wie kann man dieses riesige Sortiment überhaupt platzieren, wenn allein Cornetto von Langnese in über 10 Varianten angeboten wird. Oder Nucki, das Wettbewerbsprodukt von Schöller, auch in unterschiedlichen Sorten verkauft werden soll. Dementsprechend  kommen auch die Eigenmarken der Handelskonzerne immer stärker, da sich hier die Qualität zu tollen Preisen super entwickelt hat. Diese Artikel sind ebenfalls zu platzieren.

Unsere Klein-Eis Empfehlung:

Unsere Industrie-Partner sind auch an maximale Umsätzen interessiert. Die großen Player in diesem Segment sind Langnese und Schöller. Die Vollsortimentler haben in der Regel auch entsprechende Listungen. Es sollte euch gelingen in rechtzeitiger Absprache mindestens für Juni bis September je eine Zusatztruhe zu verhandeln. In einer solchen Truhe, muss sich die Sortiments-Kompetenz des Herstellers  widerspiegeln, um regelmäßige Nachkäufe sicherzustellen . Das kann klappen, wenn man mit einem mit der Industrie zusammen festgelegten Layout arbeitet.

Große Märkte sollten vor jeder oder zumindest jeder zweiten Kasse eine Truhe mit den jeweiligen Bestsellern durchsetzen. Diese besten Plätze im Markt erhalten na klar nur die Industrie Partner, die euch am stärksten unterstützten.

Also dieses ganze Thema wird so zu einem großen Win-Win-Win für alle.

1. Kunde: hat immer volles Sortiment

2. Händler: macht gute Umsätze, spannenfreundlich

3. Industrie: schöpft den Markt maximal ab

Alaska Boy und Freunde!

Nicht vergessen, die fast fertigen Eis Produkte machen auch in dieser Saison Top-Zahlen.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei dem Klein-Eis Geschäft. Habt ihr noch gute Ideen für dieses Geschäft, kommentiert bitte hier…..

Was haltet ihr von diesem Thema? Bitte schreibt uns indes eure Meinung auf Supermarkt Inside.

 

Fotos: SMI

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