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Feiertag: Kunden überschreiten Grenzen

„Heilige drei Könige“ oder „Dreikönigstag“

Dieser Feiertag gilt bei weitem nicht in ganz Deutschland. Lediglich in drei Bundesländern sind auch die Geschäfte geschlossen.
In Bayern, in Baden Württemberg und in Sachsen-Anhalt kann demnach nicht eingekauft werden. Jedoch ist das für viele Leute, die arbeitsfrei haben, kein Problem. Sie fahren einfach in ein angrenzendes „Einkaufsland“.

Kundenwanderungen

Die Sachsen-Anhaltiner haben dabei die größte Auswahl. Je nach Wohnort bieten sich Sachsen, Thüringen, Brandenburg oder Niedersachsen an. Das nördliche Bayern kann nach Hessen sowie auch nach Thüringen oder Sachsen zum Shoppen fahren. Für den Rest im Osten und Süden des Freistaates bieten sich Tschechien und die Schweiz an. Allerdings Vorsicht in Österreich, hier ist ebenfalls gesetzlicher Feiertag. Selbst in der Schweiz gilt es nach Kantonen zu unterscheiden.
Aus Baden-Württemberg weichen die Kunden gerne nach Frankreich oder aber nach Rheinland-Pfalz aus.

Die „vagabundierenden“ Kundenströme bescheren den Händlern in den Orten ohne Feiertag jährlich reichlich Zusatzerlöse.

Verschärfte Lage

In diesem Jahr spitzt sich die Situation nochmals zu.

Am Neujahrstag ist generell geschlossen. Jedoch folgen dann nur 4 Verkaufstage in den Feiertags-Bundesländern. So kann gleich zu Beginn des neuen Jahres nochmal mit Spitzen-Umsätzen gerechnet werden.

Schon zur Sonderkonstellation an „Fronleichnam“ in diesem Jahr hatten wir uns mit nur in einigen Bundesländern geltenden Feiertagen beschäftigt – Grenzumsätze.

Wir wünschen allen Kaufleuten einen gelungenen Umsatzstart in der KW1 des neuen Jahres, auch oder gerade wegen dieser besonderen Konstellation.

Beitragsbild: Wikipedia bearbeitet durch SMI, Grafik Kalenderwiki

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